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Sachwertverfahren

Das Sachwertverfahren wird bei eigenen Immobilien oder bei Objekten ohne Mieterträge angewendet. Hier wird ein Substanzwert mithilfe eines objektbezogenen Baukostenansatzes errechnet. Der Sachwert, der mithilfe des Verfahrens ermittelt werden soll, ergibt sich aus zwei Werten. Zum einen fließt der Bodenwert (inkl. Erschließungskosten) in den Sachwert mit rein und zum anderen spielt der Gebäudesachwert, der den Bauwert und den Wert von Außenanlagen einstuft, eine Rolle. Über den Sachwertfaktor an die tatsächliche Marktsituation angepasst wird der Verkehrswert dargestellt.

Um den Sachwert bestimmen zu können, sind der Bodenwert, die Grundstücksgröße, das Baujahr der Objekte, eine Baubeschreibung aller Gebäude und Außenanlagen, eine Beschreibung von Grundstück und Boden, die Daten zum umbauten Raum, jegliche Auskünfte über eventuellen Reparatur- oder Instandhaltungsrückstau und die Informationen zu besonderen betrieblichen Einrichtungen wichtig.

Das Sachwertverfahren gilt als eines der drei Wertermittlungsverfahren in der Immobilienbewertung in Deutschland und eignet sich besonders zur Bewertung von hochwertigen Ein- und Zweifamilienhäusern. Die anderen beiden Verfahren sind das Vergleichswertverfahren und das Ertragswertverfahren.

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